Wer denkt, Bewegung brauche viel Zeit oder ein aufwendiges Trainingsprogramm, liegt falsch. Schon kleine Aktivitäten im Alltag können dabei helfen, fitter zu werden, das Wohlbefinden zu steigern und Verspannungen vorzubeugen. Ganz ohne Fitnessstudio und ohne großen Aufwand.
Bewegung in den Alltag integrieren
- Treppen statt Aufzug: Ein Klassiker, der die Beinmuskulatur stärkt und den Kreislauf in Schwung bringt.
- Beim Zähneputzen auf einem Bein stehen: Schult Gleichgewicht und Koordination.
- Telefonieren in Bewegung: Einfach dabei durchs Zimmer gehen oder im Stehen sprechen.
- Kurze Dehnübungen zwischendurch: Besonders wichtig für alle, die viel sitzen.
- Einkäufe zu Fuß erledigen: Wenn möglich, kurze Wege nutzen, um sich aktiv zu bewegen.
Warum das sinnvoll ist
Schon wenige Minuten zusätzlicher Bewegung pro Tag können:
- die Durchblutung verbessern
- den Stoffwechsel anregen
- das Risiko für Rückenbeschwerden verringern
- die Stimmung aufhellen
Tipp:
Wer Bewegung bewusst in den Alltag einplant, bleibt leichter dran. Auch Musik, gute Podcasts oder gemeinsame Bewegung mit anderen können motivieren.
Fazit: Bewegung muss nicht kompliziert sein. Oft reichen kleine Gewohnheiten, um langfristig etwas für die Gesundheit zu tun.
Weitere praktische Alltagstipps gibt es im WerseBlog!
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